Executive summary
Für Leser:innen in Deutschland ist die wichtigste Erkenntnis (Stand: Februar 2026): Das Online‑Bezahlverfahren giropay wurde zum 31.12.2024 eingestellt; das Kundenportal wurde zum 31.01.2025 abgeschaltet. Viele Payment‑Provider haben giropay bereits ab Juli 2024 aus ihren Checkouts entfernt; professionelle Dokumentationen weisen darauf hin, dass giropay‑Pay‑ins danach fehlschlagen.
Daraus folgt analytisch: “Online‑Casinos mit giropay” sind 2026 fast immer ein Legacy‑/SEO‑Thema (alte Ratgeberseiten, nicht aktualisierte FAQs, irreführende Listen). Wenn ein Casino heute noch “giropay” nennt, ist das entweder (a) veraltet, (b) eine falsche Label‑Verwendung für “Pay‑by‑Bank” oder (c) ein Warnsignal für schwache Informationsqualität.
Für legales Online‑Glücksspiel gilt in Deutschland: Nutze ausschließlich Anbieter auf der amtlichen Whitelist der Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) und beachte die zentralen Spielerschutz‑Vorgaben wie Identitätsprüfung, anbieterübergreifendes Einzahlungslimit (grundsätzlich max. 1.000 €/Monat) und die Vorgaben zu zulässigen Zahlungskonten (auf den eigenen Namen).
Praktische Alternativen, die in deutschen legalen Online‑Spielotheken routinemäßig vorkommen, sind Klarna/SOFORT, Trustly (Pay‑by‑Bank/Open‑Banking), PayPal (je nach Produkt/Anbieter), sowie die SEPA‑Überweisung.
giropay
Was giropay war und wie es funktionierte
giropay war ein kontobasiertes Online‑Bezahlverfahren der deutschen Banken/Sparkassen: Nutzer:innen wählten giropay im Checkout, wurden zur giropay‑/Bankstrecke weitergeleitet, loggten sich wie im Online‑Banking ein und autorisierten per TAN/QR‑Variante; danach erhielt der Händler eine Bestätigung. Aus Merchant‑Sicht war das Verfahren u. a. mit Zahlungsgarantie und dem Hinweis “ohne Rückbuchungsoption” (kein klassisches Chargeback) positioniert.
Sicherheits‑/Datenschutzargumente in der offiziellen Bankenkommunikation waren u. a. Serverstandorte in Deutschland, starke Authentifizierung und eine Abwicklung “wie bei der Hausbank”; außerdem wurde betont, dass bestimmte Warenkorb‑Informationen nicht an Dritte weitergegeben würden (im Kontext der jeweiligen Darstellung).
Gebühren: Nutzer vs. Händler
Für Privatkund:innen wurde giropay häufig als kostenfreie Funktion des Girokontos dargestellt. Händlerkosten waren dagegen kein Fixbetrag, sondern typischerweise vom Acquirer/Payment‑Dienstleister und Vertragsmodell abhängig.
Der entscheidende Punkt 2026: Abschaltung
Mehrere Primär‑ und hochrelevante Quellen dokumentieren die Abschaltung:
- Sparkassen‑Informationsseite: “Online‑Bezahlverfahren giropay wurde zum 31.12.2024 eingestellt”; Kundenportal wurde zum 31.01.2025 abgeschaltet.
- Bank‑FAQ (comdirect): Einstellung zum 31.12.2024; Zahlungen nur bis dahin; Händler konnten auch vorher aussteigen.
- Payment‑Processor‑FAQ (VR Payment): Transaktionen nur bis 31.12.2024; danach nicht mehr verarbeitet; Händler sollen giropay deaktivieren.
- Zeitnahe Berichterstattung: ZDF beschreibt das Aus zum Jahresende 2024 und die Nachfolgeinitiative.
Diese Quellenlage ist stark genug, um für 2026 klar zu sagen: giropay ist als Casino‑Einzahlungsmethode faktisch nicht mehr verfügbar, selbst wenn einzelne Casino‑Seiten das Wort noch führen.
Rechtsrahmen für Online‑Casinos und Zahlungen in Deutschland
Legale Anbieter: Whitelist und Transparenzpflichten
Die GGL veröffentlicht eine amtliche Whitelist erlaubter Anbieter. Anbieter müssen auf der Website‑Startseite erkennbar machen, dass sie eine deutsche Erlaubnis besitzen und von der GGL beaufsichtigt werden; optional kann das offizielle Prüf‑/Erlaubnissiegel genutzt werden.
Einzahlungslimits, Konto‑ & Identitätsprüfung
Für die Teilnahme an Online‑Glücksspiel ist ein persönliches Spielkonto erforderlich; die Identität muss geprüft werden. Bis zur Bestätigung kann ein Konto zwar vorläufig freigeschaltet sein, aber nur begrenzt (u. a. max. 72 Stunden, Einzahlungslimit 100 €, keine Auszahlungen in diesem Zeitraum).
Zentral für Einzahlungen ist außerdem das anbieterübergreifende Einzahlungslimit: grundsätzlich maximal 1.000 € pro Monat, mit Möglichkeiten zur niedrigeren individuellen Einstellung.
Zulässige Zahlungswege und AML‑Logik
Ein‑ und Auszahlungen müssen über Zahlungskonten laufen, die auf den Namen der spielenden Person geführt werden. Das ist nicht nur Spielerschutz, sondern auch Geldwäscheprävention/AML‑Praxis: Die GGL ist in ihren Zuständigkeitsbereichen zugleich Geldwäscheaufsichtsbehörde und prüft u. a. neue Zahlungsdienste/Zahlungsmethoden auf GwG‑Konformität.
Praktische Konsequenz: Auch wenn “Pay‑by‑Bank” bequem ist, führen Namens‑Mismatch, nicht abgeschlossene KYC‑Schritte oder ungewöhnliche Zahlungsaktivität oft zu Verzögerungen/Prüfungen—und in legalen Systemen ist das intendiert, nicht “Schikane”.
Marktcheck zu Casinos mit giropay
Realität 2026: “giropay‑Casinos” sind weitgehend ein Kategorienfehler
Weil giropay als Online‑Bezahlverfahren abgeschaltet ist, kann ein “giropay‑Casino” im engeren Sinn (echte giropay‑Abwicklung) 2026 kaum noch existieren.
Trotzdem taucht “giropay” in der Casino‑Welt noch auf, und zwar typischerweise in drei Formen:
1. Alte Ratgeberseiten/Listen (teils ohne klaren Aktualitätsbezug)
2.Inkonsistente Casino‑FAQs, in denen giropay noch genannt wird, während an anderer Stelle dieselbe Seite es nicht mehr aufführt (Indikator: Content‑Pflegeproblem)
3.Banküberweisungs‑Cluster (“Sofortüberweisung, giropay, Trustly”), bei denen giropay offenbar als Gattungsbegriff mitschwingt, obwohl es eigentlich ein abgeschaltetes Markenverfahren ist.
Vergleich ausgewählter legaler Online‑Spielotheken
Die folgende Tabelle ist keine Vollinventur des Marktes, sondern ein analytischer Querschnitt über bekannte, auf der GGL‑Whitelist geführte Online‑Spielotheken (Deutschland‑Lizenz) mit gut dokumentierten Zahlungsseiten. Wo Angaben fehlen oder widersprüchlich sind, steht “nicht spezifiziert” bzw. “unklar”.
| Anbieter | Erlaubnis (Quelle) | Betreiberland | giropay‑Status / Integration | Einzahlung min/max* | Auszahlungen (typisch) | Gebühren (Casino) | Bearbeitungszeiten (typisch) | Bonusbezug zu giropay | Mobile |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Löwen Play | GGL‑Whitelist (virtuelle Automatenspiele) | DE | nicht verfügbar (stattdessen Klarna/SOFORT, Trustly etc.) | je Methode; häufig 10–1.000 € | u. a. PayPal, Karte, Trustly, Überweisung | “kostenfrei” je Methode | Auszahlung: i. d. R. 24h interne Bearbeitung | kein spezifischer giropay‑Bonus ausgewiesen | nicht spezifiziert |
| SlotMagie | GGL‑Whitelist (virtuelle Automatenspiele) | MT | nicht verfügbar (PayPal/Trustly/Klarna etc.) | ab 1 €; Monatslimit 1.000 € | i. d. R. nach Einzahlweg; AML‑bedingt “same method” | keine Gebühren für Ein-/Auszahlungen | Auszahlung: Bearbeitung i. d. R. ≤48h; Gutschrift 1–5 WT | kein spezifischer giropay‑Bonus ausgewiesen | nicht spezifiziert |
| StarGames | GGL‑Whitelist (virtuelle Automatenspiele) | MT | nicht verfügbar (PayPal/Karten/Klarna/Überweisung etc.) | Ø 5–1.000 € | je Methode; “Banküberweisung” nur Auszahlung; mehrere E‑Wallets | “keine” (laut Tabelle) | Auszahlungen: überwiegend sehr schnell (Anbieterangabe) | nicht spezifiziert | nicht spezifiziert |
| JackpotPiraten | GGL‑Whitelist (virtuelle Automatenspiele) | DE | nicht verfügbar (Klarna/Trustly etc.); ältere Infoseiten können giropay noch nennen → Content‑Drift möglich | ab 1 €; Monatslimit 1.000 € | PayPal oder Banküberweisung; Banküberweisung als Fallback | keine Gebühren | Einzahlungen “sofort”; Auszahlungen laut Anbieter “innerhalb weniger Stunden” | kein spezifischer giropay‑Bonus ausgewiesen | nicht spezifiziert |
| BingBong | GGL‑Whitelist (virtuelle Automatenspiele) | DE | widersprüchlich/unklar: Seite listet “Giropay”, nennt an anderer Stelle aber andere aktuelle Methoden | ab 1 €; max. 1.000 € (Monat/Einzahlung laut Seite) | i. d. R. Überweisung; teils “same method”‑Logik genannt | keine Gebühren | Auszahlungen 1–3 WT (Banklaufzeit) + interne Bearbeitung “wenige Stunden” | kein spezifischer giropay‑Bonus ausgewiesen | nicht spezifiziert |
| Tipico Games | GGL‑Whitelist (virtuelle Automatenspiele) | MT | auf Website noch genannt (“Sofortüberweisung, Giropay, Trustly”), aber kollidiert mit giropay‑Abschaltung → praktisch sehr wahrscheinlich nicht als echtes giropay möglich | nicht spezifiziert (plattformabhängig) | i. d. R. gleiche Methode, sofern unterstützt + Verifizierung | keine Gebühren (Anbieter), ggf. Drittgebühren | Einzahlungen “meist sofort”; Banküberweisung ggf. Stunden/1 Tag | Willkommensbonus bis 100 € auf erste Einzahlung (nicht giropay‑spezifisch) | Desktop/mobil/App unterstützt |
*Hinweis: In Deutschland “deckelt” das anbieterübergreifende Einzahlungslimit vieles faktisch auf 1.000 €/Monat, unabhängig davon, welche Methode das UI anbietet.
Quellen zu Lizenz/Betreiberland (Whitelist) und Zahlungsdetails:
Whitelist‑Einträge: StarGames, JackpotPiraten/BingBong, Tipico (Games) sowie Löwen Play und SlotMagie sind in der amtlichen GGL‑Whitelist mit Domains/Erlaubnisdaten/Betreibersitz aufgeführt.
Zahlungsseiten/FAQs: Löwen Play Zahlungsanbieter inkl. Mindest-/Max‑Beträgen und Klarna‑Ablauf. SlotMagie Support (Zahlungsmethoden, Gebühren, Auszahlung, Einzahlungslimit/LUGAS). StarGames Zahlungsmethoden‑Tabelle. JackpotPiraten Ein-/Auszahlungs‑FAQ. BingBong Ein-/Auszahlungen‑Seite (zeigt Inkonsistenzen inkl. “Giropay”‑Nennung). Tipico Games FAQ (Zahlungsmethoden inkl. “Giropay”).
Giropay‑Abschaltung (Warum “giropay‑Casinos” 2026 fraglich sind): Sparkasse‑Hinweis zur Einstellung/Portalabschaltung; VR Payment und PayPal/Mangopay‑Dokumentation zu Abschaltungen bzw. Fehlschlagen nach Stichtagen.
Praxisguide: Einzahlen und auszahlen
Einzahlen 2026: “Pay‑by‑Bank” als funktionaler Ersatz
In legalen deutschen Online‑Spielotheken ist der praktische Ersatz für “giropay‑Einzahlung” fast immer eine der zwei Strecken:
Klarna/SOFORT (klassische Direktüberweisung im Checkout)
Ein Anbieter beschreibt den Ablauf so: Auswahl der SOFORT‑Überweisung, Weiterleitung zum Klarna‑Formular, Eingabe von Bankdaten/Online‑Banking‑Zugang, Autorisierung per TAN, Bestätigung in Echtzeit.
Trustly/Open‑Banking (Pay‑by‑Bank)
Viele Casinos führen Trustly als direkte Online‑Banking‑Überweisung ohne separate Registrierung. Beispiele für die Verfügbarkeit in legalen Umfeldern stehen in den Zahlungslisten/Support‑Bereichen der Anbieter.
Auszahlen: warum “giropay‑Auszahlung” praktisch nicht existiert
Selbst in der Zeit, als giropay‑Pay‑ins möglich waren, war die Auszahlung oft an andere Wege gebunden (typisch SEPA‑Überweisung oder “same method if supported”). In der heutigen Regulierung ist die Logik besonders klar:
- Auszahlungen erfolgen häufig über dieselbe Methode wie die Einzahlung, soweit möglich; andernfalls wird auf Banküberweisung ausgewichen.
- Plattformen begründen die “same method”‑Logik explizit mit Geldwäscheprävention und gesetzlichen Vorgaben.
- Ohne abgeschlossene Identitätsprüfung sind Auszahlungen im Regelfall eingeschränkt bzw. zeitweise ausgeschlossen (z. B. in der 72‑Stunden‑Phase).
Bewertung: Stärken, Schwächen, typische Probleme, Vertrauenssignale
Stärken (historisch) und was davon heute übrig bleibt
Die historische Attraktivität von giropay im Gambling‑Kontext ist leicht erklärbar: direkte Kontobelastung, Online‑Banking‑Sicherheitslogik, schnelle Bestätigung, und für Händler eine Positionierung mit Zahlungsgarantie. Genau diese Vorteile bilden heute Pay‑by‑Bank‑Alternativen (Klarna/Trustly/Open‑Banking) funktional nach.
Schwächen und “Common issues” in der Praxis
Die häufigsten Probleme beim Ein‑/Auszahlen in legalen deutschen Online‑Spielotheken sind weniger “Payment‑Tricks”, sondern Regulatorik + Datenkonsistenz:
- LUGAS‑Limit erreicht: Einzahlungen werden abgelehnt; Supportseiten erklären das als gesetzliche Vorgabe und nennen Rückerstattungsfenster (z. B. 1–5 Werktage).
- Name/Account passt nicht: Wenn der Name der Zahlungsmethode nicht zu den hinterlegten Personendaten passt, kann die Zuordnung scheitern oder verzögert werden.
- KYC nicht abgeschlossen: Das kann Auszahlungen blockieren; gesetzliche Identitätsprüfung ist zentraler Bestandteil.
- Widersprüchliche Infos auf Casino‑Seiten (Content‑Drift): Wenn die Zahlungsmethodenliste innerhalb einer Seite nicht konsistent ist, spricht das für schwache Content‑Governance—und macht Aussagen wie “Giropay verfügbar” besonders unzuverlässig.
Vertrauenssignale statt “User‑Hype”
Für Deutschland sind harte Vertrauenssignale stärker als Bewertungs‑Buzz:
- GGL‑Whitelist (offizielle Erlaubnis, Domain stimmt).
- Klare Hinweise zu Limits, KYC, Sperrsystemen (nicht nur Bonus‑Marketing).
- Transparente Zahlungsinfos: Tabellen mit Gebühren/Min‑Beträgen/Verfügbarkeit sind belastbarer als “Top‑10‑Listen”. (Beispiel: StarGames Tabelle; Löwen Play Mindest/Max je Methode).
User‑Reviews (Foren/Portale) können ergänzen, sind aber manipulationsanfällig. Wenn du sie nutzt, dann als Symptom‑Radar (z. B. wiederkehrende Beschwerden über Auszahlungsdauer) und nicht als Wahrheitsquelle.
Alternativen zu giropay, Tipps und Compliance
Wann welche Alternative sinnvoll ist
Klarna/SOFORT (wenn du “wie giropay” bezahlen willst)
Geeignet, wenn du eine schnelle Direktüberweisung willst und Online‑Banking nutzt. Anbieterbeschreibungen zeigen: Weiterleitung, Login, TAN, Echtzeitbestätigung.
Trustly / Pay‑by‑Bank (wenn du Ein‑ und ggf. Auszahlungen per Bankstrecke möchtest)
In legalen deutschen Casinos taucht Trustly häufig als Bankkonto‑basierte Sofortlösung auf.
PayPal (wenn du E‑Wallet‑Komfort willst)
PayPal wird von mehreren legalen deutschen Anbietern als Einzahl‑ und teils Auszahlweg geführt; Vorteile sind u. a. geringere Weitergabe von Bank-/Kartendaten an den Merchant (je nach Setup) und schnelle Workflows.
SEPA‑Überweisung (wenn du maximal “Bank‑pur” willst)
Am robustesten, aber oft am langsamsten. Für normale SEPA‑Überweisungen nennt ein Bankenratgeber typischerweise 1 Arbeitstag (ggf. 2 bei Papierweg); Echtzeitüberweisung ist sekundenschnell, sofern angeboten.
Best practices für Spieler:innen in Deutschland
Ein paar Regeln reduzieren Konflikte mit Limits, KYC und Auszahlungen deutlich:
- Whitelist‑Check vor Registrierung: Domain muss exakt passen (nicht “look‑alike”).
- Zahlungsweg = dein Name: Nutze nur Konten/Walletts, die wirklich auf dich laufen; sonst drohen Zuordnungs‑/AML‑Probleme.
- KYC früh abschließen: Wegen der 72‑Stunden‑/100‑€‑Restriktionen und weil Auszahlungen häufig erst nach Verifizierung sauber laufen.
- Limit‑Mechanik ernst nehmen: Das 1.000‑€‑Monatslimit ist anbieterübergreifend; “Ausweichen” ist in legalen Systemen gerade nicht vorgesehen.
- Bonusbedingungen lesen: Auszahlungen können abgelehnt werden, wenn Bonusumsatz nicht erfüllt oder Dokumente fehlen.
AML/KYC‑Implikationen speziell bei Zahlungswechseln
Ein praxisrelevanter Punkt: Wenn du Zahlungsdaten änderst (anderes Bankkonto/anderes Wallet), können erneut Prüfungen greifen; außerdem sind Auszahlungen oft auf zuvor hinterlegte Konten beschränkt, bis die Prüfung abgeschlossen ist.
FAQs
Praktisch nein: Das Online‑Bezahlverfahren giropay ist eingestellt (31.12.2024), Transaktionen werden nach Stichtagen nicht mehr verarbeitet; mehrere Payments‑Dokumentationen warnen vor Fehlschlägen. Wenn ein Casino “giropay” noch nennt, ist das sehr wahrscheinlich ein veralteter Content‑Baustein oder eine falsche Bezeichnung für andere Pay‑by‑Bank‑Methoden.
Typisch sind Content‑Altlasten (SEO‑Artikel/FAQs), die nicht vollständig überarbeitet wurden. Das lässt sich an widersprüchlichen Methodenlisten innerhalb derselben FAQ erkennen.
Klarna/SOFORT und Trustly sind die häufigsten “Pay‑by‑Bank”‑Alternativen: Auswahl im Checkout → Bankstrecke → Authentifizierung → sofortige Gutschrift (je nach Bank).
Wenn du maximale Kompatibilität willst, ist Banküberweisung fast immer der universelle Fallback, aber nicht die schnellste Variante. Anbieter nennen je nach Banklaufzeit häufig 1–3 Werktage oder (bei manchen Konstellationen) 1–5 Werktage.
Häufige Ursachen sind LUGAS‑Monatslimit, Namens‑Mismatch oder offene Verifizierung.
In legalen deutschen Settings gilt: Ein‑/Auszahlungen über Konten auf deinen Namen; Auszahlungen an Dritte sind untersagt.